Dr. Hamer an Norwegische Ärztekammer 

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05. Februar 2012
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An das
Norwegische Helsepersonellnemnd
(norwegische Ärztekammer)
Postboks 1152 Sentrum
0107 Oslo
e-Mail: postmottak@helsenemnda.no

Betr.: Prozeß 2007 - 2009

  • Bei dem ich geklagt hatte, daß ich beweisen dürfte, daß die Germanische Heilkunde wissenschaftlich richtig sei.
  • Bei dem die Hilfsrichterin Fr. Hauge aber nur zuließ, daß darüber diskutiert werden müsse, ob Dr. Hamer böse sei und nicht abschwören will.
  • Bei dem die Ärztekammeranwältin Skoy Hauge mir im Prozeß lächelnd sagte: ,,Wieso, Herr Dr. Hamer, Sie dürfen doch praktizieren, Sie müssen nur abschwören".
  • Mir ging es damals um die täglich 100 Patienten in Norwegen, die an Krebs erkrankt waren und mit Chemo und Morphium (vorsätzlich) umgebracht wurden und weiter
    umgebracht werden.

Der Kommentar von Rechtsanwalt Erik Bryn Tvedt nach dem Prozeß war kurz und bündig:

,,Glatter Gerichtsbetrug!".

Meine Damen und Herren,
jetzt stehen Sie vor dem moralischen Scherbenhaufen Ihres „glatten Betruges" der aber gleichzeitig Beihilfe zum Patienten-Massenmord war und ist.
Noch Jahrhunderte werden die Norweger Ihre Richter, Politiker, Ärzte samt Ärztekammer nicht nur verfluchen, die für das 30jährige Morden an über 1 Million Patienten verantwortlich sind! – sondern auch Rechenschaft und Wiedergutmachung fordern.

So, wie ich Sie erlebt habe, wird keiner von Ihnen fähig sein, sich zu schämen für das himmelschreiende Verbrechen, was Sie Ihren Patienten und auch mir persönlich angetan haben.

Schon gar nicht die Hilfsrichterin (mit den kohlrabenschwarzen Augen und den blond-gefärbten (ursprünglich schwarzen?) Haaren), die eigens nur zu diesem Prozeß von ihrer Firma in Oslo nach Sandfjord geschickt wurde – und bei der alle unsere Freunde vermuteten, daß sie „vom Glauben" war.

Die nächstsen Instanzen, Lagmannsrett und Hoyesterett urteilten gleichermaßen:
30 - 9, führt zu nichts.

Und die Betrugsanzeige (Tvedt: ,,glatter Gerichtsbetrug") beantwortete nach wiederholter Aufforderung schließlich der Vertreter des Ministerpräsidenten Stoltenberg mit dem lapidaren Bescheid: der Herr Ministerpräsident sei nicht zuständig.

Auch der König hatte keine Meinung dazu. Welche sollte er wohl auch haben?

Wer ist denn, bitte, in Nonvegen an dem „glatten Gerichtsbetrug" (Tvedt) an 1 Million armen an Krebs erkrankten und mit Chemo und Morphium exekutierten Patienten zuständig? Gibt es denn in ganz Norwegen keinen einzigen Behördenvertreter oder Politiker, keinen Richter und keinen Arzt, der sich noch schämen kann, angesichts dieses gigantischen Verbrechens? – des weltweit größten Massenmordes der Menschheitsgeschichte?

Über Ihre Ethik-Kommission kann ich angesichts solcher Dimension des Verbrechens nur noch lachen – denn Ihre Ethikkommission war doch mit diesem Verbrechen 30 Jahre lang einverstanden.

Der Bescheid des Helsepersonellnemnds vom 01.04.2008 und der Ethikkommission lautete (auszugsweise) ...

  • daß der Kläger Krebspatienten eine unverantwortliche Behandlung gegeben hätte
  • daß er in der Zeit nach dem Widerruf nicht seine Absicht von der Behandlung von Krebspatienten geändert hat, und daß er keine Konsequenzen daraus gezogen hat, daß ihm die Approbation entzogen wurde ....

Mein Kommentar:
Ob die Germanische Heilkunde sachlich / wissenschaftlich richtig war und ist, dafür hat sich keiner dieser Ignoranten interessieren dürfen. Aber das war das Massenmordverbrechen. Alle Verantwortlichen gehören ins Gefängnis!
Mich ekeln solche Ärzte und mich ekelt auch eine solche Ärztekammer.

Mit Grüßen in diesem Sinne

Dr. Hamer

Anlage:
Schreiben an das Israelische Gesundheitsministerium